Angsterkrankungen in Form von Panikattacken, Generalisierter Angststörung oder einer sozialen Phobie zeigen sich in der heutigen Zeit in allen Schichten der Gesellschaft, unabhängig vom Alter der Betroffenen. Sie zählen neben Depressionen zu den am häufigsten diagnostizierten psychischen Krankheiten.

Unser Interview mit einem Betroffenen

Für die Betroffenen stellt eine solche Erkrankung eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität dar, welche bis zur kompletten sozialen Isolation führen kann. CBD kann aber die Lebensqualität der Betroffenen verbessern. Wir haben den Betroffenen Stefan zum Testen unseres Öls eingeladen und freuen uns, ihn darüber zu interviewen.

CBD Nature:

Hallo Stefan. An erster Stelle möchten wir uns dafür bedanken, dieses Interview mit Dir führen zu können. Was uns und unsere Community wohl am meisten interessiert: Wie bist Du auf CBD aufmerksam geworden?

Stefan:

Hallo CBD-Nature. Ich möchte mich ebenfalls bedanken für das Öl welches ihr mir zum Testen zur Verfügung gesellt habt 🙂

Vor 3 Jahren wurde ich auf CBD aufmerksam als ich im Internet und diversen Foren nach alternativen zu gängigen Medikamenten für Angsterkrankungen gesucht habe. Antidepressiva wie Fluoxetin und Citalopram habe ich nicht vertragen. Vorallem habe ich auch nach einer Alternative zu Benzodiazepinen (z.B Tavor) gesucht, da diese stark abhängig machen. Habe mir daraufhin auf Amazon ein Öl bestellt. Leider gab es zu dieser Zeit nur sehr niedrig dosierte Öle welche sehr teuer waren. Deswegen geriet CBD wieder in den Hintergrund. Durch einen Kumpel wurde ich aber dann vor ein paar Monaten wieder aufmerksam auf CBD.

CBD Nature:

Wie kamst Du dann auf die Idee CBD als Nahrungsergänzung eine Chance zu geben? Welche konkreten Probleme bestanden zu der Zeit, als Du Dich entschlossen hast CBD einzusetzen?

Stefan:

Leider hat sich bis heute die Angsterkrankung verschlimmert, wodurch ich dann schließlich öfter zu Benzodiazepinen griff und schlussendlich abhängig wurde davon. Durch die Einnahme von CBD erhoffte ich mir meine Ängste wieder etwas mildern zu können und eventuell sogar meine Dosis Tavor etwas zu verringern. Da CBD bei Angsterkrankungen helfen sollte entschloss ich mich dazu es wieder zu nehmen und weil es jetzt auch höher dosierte Öle gibt. Da CBD nicht abhängig macht stellte es für mich eine sehr gute Alternative zu klassischen Beruigungsmitteln dar!

CBD Nature:

Und wie lange dauerte es, bis Du erste positive Veränderungen feststellen konntest?

Stefan:

Bereits nach 30 Minuten konnte ich eine beruigende und angslösende Wirkung feststellen am Ersten Tag. Die Wirkung an sich ist zwar subtil und natürlich nicht so stark wie Tavor aber dafür macht es nicht abhängig und beeinträchtigt in keinster Weise das Gedächtnis oder die Motorik. Die Reizüberflutung wird etwas gebremst und man hat das Gefühl das seine Gedanken wieder etwas geordneter sind und nicht mehr so angstverkrampft. Zum Schlafen eignet es sich etwas höher dosiert sehr gut. Auch körperlich haben sich Muskelverspannungen gelöst.

CBD Nature:

Hielten diese positiven Veränderungen dann auch dauerhaft an und zeigen sich noch heute?

Stefan:

Die Wirkung an sich hielt ein paar Stunden an und klang dann wieder ab. Man muss also vor einer Angstsituation oder vorm Schlafen wieder nachdosieren um eine Wirkung zu haben. Meiner Meinung nach ist es also kein "Spiegelmedikament". Toleranz im eigentlichen sinne konnte ich nur sehr geringfügig feststellen.

CBD Nature:

Wie hoch ist die regelmäßige Dosis CBD die Du als Nahrungsergänzung einnimmst oder eingenommen hast?

Stefan:

Habe es nur bei Bedarf eingenommen also als ich merkte das Angst und Unruhe aufkam. Das war aber täglich 2-3 mal der Fall. Die Dosis waren 5 Tropfen gegen Angst und Unruhe und 8 Tropfen zum Schlafen. Ich habe das 25%ige Öl eingenommen.

CBD Nature:

Konntest Du vielleicht sogar die Einnahme von Medikamenten durch die Nahrungsergänzung mittels CBD verringern?

Stefan:

Das war auch so ein Punkt was ich mir von CBD erhofft habe. Manchmal hat es auch geklappt als Unruhe auftrat CBD anstelle eines Benzos zu nehmen. Da ich ein Konsumtagebuch führe kann ich aber anhand der Zahlen sagen das der Benzokonsum gleich geblieben ist. Er hat sich aber immerhin nicht erhöht. Ich finde es aber im Allgemeinen um einiges schwerer in der Winterzeit sein Medikament zu verringern. Habe aber an sich sehr viel gutes über CBD beim Benzoentzug gehört. Sowas sollte man aber grundsätzlich immer in ärztlicher Absprache machen.

CBD Nature:

Hast Du negative Effekte jeglicher Art feststellen können seit Du CBD Öl verwendest?

Stefan:

Nein. Ein großer Pluspunkt, konnte keinerlei Nebenwirkungen feststellen.

CBD Nature:

Bist Du mit der Qualität des Produkts von CBD-Nature zufrieden?

Stefan:

Ja. Positiv ist mir auch der Geschmack aufgefallen der schon sehr an die Pflanze erinnert. Desweiteren finde ich gut das man Auskunft über Analysen und Inhaltsstoffe bekommt was bei vielen anderen Anbietern nicht der Fall ist. Es wird ja die MCT Öl Variante angeboten welche besser vom Körper aufgenommen werden soll. Da konnte ich allerdings keine Unterschiede zu nicht-MCT Öl feststellen.

CBD Nature:

Würdest Du Menschen mit einer Angsterkrankung dazu raten, CBD eine Chance zu geben?

Stefan:

Auf jeden Fall! Ich kenne das sehr gut das man ständig nach einem Mittel sucht für seine Problematik aber nicht wirklich etwas findet.. Natürlich ist CBD auch kein Wunderheilmittel und die Lösung aller Probleme aber es ist meiner Meinung nach ein Mittelchen mit dem man beginnen sollte weil die Erfolgsaussichten höher sind und vorallem auch belegt sind im Gegensatz zu Homöopathie z.B. Von allen pflanzlichen Beruigungsmitteln hat mir CBD am besten geholfen (mit Ausnahme von Kratom welches ich aber wegen des Abhängigkeitspotentials nicht dazu zählen werde weil es dadurch mehr Probleme macht als es löst). Bachblüten haben mir z.B auch kaum geholfen.

Einen Versuch ist CBD definitiv wert bevor man Schwergewichte wie Tavor auspackt!

CBD Nature:

Möchtest Du anderen Interessierten und unserer Community noch etwas mit auf den Weg geben? Haben wir vielleicht Fragen vergessen, welche Dir wichtig erscheinen?

Stefan:

Ich hoffe ich konnte jemandem helfen der vielleicht in einer ähnlichen Lage ist wie ich oder noch unschlüssig ist zum Thema CBD in Zusammenhang mit Angsterkrankungen.

Ich kann euch nur auf den Weg mitgeben an der Angst zu arbeiten, habe am eigenen Leib erfahren was für ein Teufelskreis das ganze ist. Psychotherapie kann auch sehr hilfreich sein. CBD kann einen aber helfen Ängste anzugreifen und sie anzupacken.In diesem Sinne vielen Dank für das Interview und einen schönen Tag noch 🙂


Weiterführende Informationen findet Ihr hier:

CBD als Helfer bei Angsterkrankungen


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