Grundsätzlich ist CBD im Rahmen der Einnahme als Nahrungsergänzungsmittel sowohl für Mensch wie Tier geeignet. Anfang  2018 erklärte die Weltgesundheitsbehörde CBD für unbedenklich, auch bei konstanter Einnahme.  Bei einer bestehenden Krankheit oder der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten sollte man jedoch im Vorfeld den behandelnden Arzt auf mögliche Wechselwirkungen und Kontraindikationen ansprechen.

Bei welchen Krankheiten zeigt CBD als Nahrungsergänzungsmittel positive Eigenschaften?

Sowohl in führender Fachliteratur, wie den Arbeiten von Dr. Franjo Grotenhermen, als auch in den verschiedensten Foren lassen sich Hinweise und Belege bezüglich der positiven Auswirkungen von CBD auf den Körper und das Wohlbefinden bei folgenden Krankheiten finden:

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Lohnt sich CBD als Nahrungsergänzungsmittel auch für gesunde Menschen?

Ohne Frage. CBD verfügt über neuroprotektive Fähigkeiten. Vorläufige Studien lassen darauf schließen das CBD die Gefahr einer Erkrankung wie Demenz oder Parkinson senkt. Desweiteren schätzt man es für seine entzündungshemmenden Eigenschaften, sowie die Stärkung des Immunsystem. Auch seine Eigenschaften als Antioxidant und „Fänger“ freier Radikale zählt zu den wichtigsten Merkmalen. Wie man sieht, lohnt sich die Einnahme für Menschen jeder Altersgruppe. Da CBD keine Nebenwirkungen abgesehen von Müdigkeit bei versehentlicher Überdosierung aufweist, kann man von einem sicheren und effizienten Beitrag zu einem gesunden und körperbewussten Lebensstil sprechen.

Gefährliche oder schädliche Überdosierungen sind ausgeschlossen, dennoch sollte man Nahrungsergänzungsmittel stets mit Bedacht einnehmen und sich nach den angegebenen Dosierungsempfehlungen richten. Gerade am Anfang sollte man sich langsam an die individuell passende Dosis herantasten.

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Welche Nebenwirkungen gibt es zu beachten?

CBD interagiert mit bestimmten CYP Enzymen, welche sich in der Leber finden. Über diese Enzyme werden auch einige Medikamente metabolisiert (dies bedeutet, vom Körper „zersetzt“ bzw. zur Ausscheidung aufgespalten).  Bei der Einnahme solcher Medikamente und der gleichzeitigen Nutzung von CBD als Nahrungsergänzungsmittel, kann sich der Abbau der Medikamente verlangsamen.

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Wie immer gilt: Im Zweifelsfall lieber den behandelnden Arzt konsultieren als unerwünschte Kreuzreaktionen in Kauf zu nehmen!