Terpene im Vollspektrum CBD Öl und ihre positiven Eigenschaften für CBD Nutzer

Viele unter Euch werden den Begriff Terpene bereits schon mal gehört oder gelesen haben. Doch was sind diese Terpene genau und welchen positiven Nutzen haben sie für uns?

Weltweit gibt es über 2000 Pflanzen, in denen man ätherische Öle nachweisen konnte. Der Hauptbestandteil dieser ätherischen Öle sind die Terpene, mit denen wir uns in diesem Beitrag näher beschäftigen möchten. Terpene zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen, welche in großer Bandbreite vorkommen. Obwohl ätherische Öle zahlreiche Inhaltstoffe aufweisen, bilden in den meisten Fällen jedoch ein bis drei Komponenten den Großteil ihrer Zusammensetzung. Die Stoffe werden von pflanzlichen Organismen gebildet und Blüten, Blättern, Nadeln, Harze und Früchte damit angereichert. Für die Pflanzen übernehmen sie eine wichtige Funktion als natürliche Hilfsmittel gegen Insekte und Fressfeinde. Sie ermöglichen aber auch eine Kommunikation untereinander, wie auch mit Tieren und Mikroorganismen.

Menschen können Terpene schmecken und riechen. Das zeigt sich im leckeren Aroma der Hanfpflanze. Doch die Terpene haben noch zusätzliche Effekte: sie können die geistige Verfassung und Stimmung beeinflussen und wirken außerdem in Kombination mit den unterschiedlichen Cannabinoiden. Einige Terpene wirken geistig, indem sie neuronale Rezeptoren blockieren und die Durchlässigkeit der Zellmembranen von Neuronen verändern. Ähnlich laufen auch die chemischen Vorgänge in Zusammenhang mit Serotonin und Dopamin ab, zwei bedeutende Substanzen im menschlichen Körper, die unser Fühlen, Denken und Handeln steuern.

In der Hanfpflanze wurde bisher eine erstaunlich große Menge an Terpen gefunden. Sechs Stoffe findet man im Hanf jedoch besonders häufig an. In den meisten Hanfsorten sind Myrcen, Caryophyllen und Limonen die Terpene mit der höchsten Konzentration. Jedoch gibt es auch Sorten, welche einen dominierenden Anteil an Alpha Pinen aufweisen. Des Weiteren finden sich auch sehr oft die Terpene Linalool, Bisabolol und Humulen in den Pflanzen.

Terpene und Ihre Eigenschaften

Werden wir doch einmal einen Blick auf die am häufigsten vertretenen Terpene und darauf welche Eigenschaften diese haben:


Name Wirkung Vorkommen Geruch
Alpha-Humulen entzündungshemmend Hopfen (Humulus Lupus) holzig, würzig, Nelken
Apha-Pinen THC-Antidot, schleimlösend Nadelbäume, Rosmarin Nadelholz, scharf
Beta-Carophyllen Phytocannabinoid, wirkt wie CBD am CB"-Repetor, entzündungshemmend Nelken, Rosmarien, Hopfen nelken- bis terpentinähnlich
D-Limonen schmerzlindernd, sedierend, stimmungsaufhellend Orange und andere Zitrusfrüchte Süß, citrisch, typisch Orange
Guaiol entzündungshemmend Rosen, Nadelhölzer  
Trans-Nerolidol beruhigend, antidepressiv, angstlösend Basilikum Lavendel Lavendel, holzig
Alpha-Myrcene beruhigend, krampflösend Kiefern, Wacholder Lavendel, holzig
Trans-Nerolidol beruhigend, angstlösend Neroli (Pomeranze Citrus aurantium),Zitrusfrüchte frisches Nadelholz
Terpinolene wirkt schützend vor Arteriosklerose Teebaumöl Teebaumöl, würzig-süß, Kiefer
Alpha-Bisabolol entzündungshemmend, Heilsalben echte Kamile blumig-süß



Wie wir sehen haben viele der in Hanf vorkommenden Terpene positive Eigenschaften. Diese ergänzen sich sowohl untereinander als auch in Verbindung mit den im Vollspektrum Öl enthaltenen Canabinoiden. Hieraus entsteht der sogenannte Entourage Effekt, bei dem verschiedene Stoffe positiv interagieren und Ihre Eigenschaften verstärken.

Was gibt es zu beachten?

Auch Terpene negative Effekte haben. So können manche der unzähligen bekannten Terpene in sehr hohen Konzentrationen negative Eigenschaften aufweisen, wie zum Beispiel Hautreizungen oder allergische Reaktionen. Die Konzentration von Terpenen in Vollspektrum CBD Ölen reicht jedoch lange nicht aus, um solche unerwünschten Nebenwirkungen auszulösen. Sofern man nicht an einer Überempfindlichkeit gegen Terpene leidet.

In Bezug auf Terpene und Vollspektrum Öle gibt es jedoch noch zwei wichtige Punkte, welche beachtet werden müssen. Zum einen dürfen Katzen keine Vollspektrum Öle aufnehmen, das sie nicht über die benötigten Enzyme zum Abbau der darin enthaltenen Terpene verfügen. Katzen können leider Terpene generell nur sehr schwer bis gar nicht metabolisieren (verstoffwechseln), daher sollte man auch von Aromatherapien absehen. Der zweite Punkt ist, dass Öle niemals geraucht oder verdampft werden dürfen. Durch den hohen Fettgehalt sind diese beim Rauchen massiv schädlich für die Atemwege und können bleibende Schäden hinterlassen.

 

 

 

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Cannabidiol (CBD) ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf. Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit

 
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