CBD Kristalle

Auf vielfachen Wunsch unserer Kunden bieten wir nun auch CBD in seiner reinsten Form an. Als hochwertiges Isolat in Pulverform, welches sich besonders gut weiterverarbeiten lässt. Selbstverständlich liegt auch für dieses Produkt eine unabhängige Analyse vor, welche die hervorragende Qualität unseres Produkts bestätigt.

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Hier finden Sie CBD in seiner reinsten Form als Isolat in Pulver oder Kristallform. Dieses eignet sich hervorragend zur Herstellung von Salben und Cremes. Ein weiteres Anwendungsgebiet findet es als Inhaltstoff für erfahrene E-Zigaretten Nutzer, welche ihre Liquids selbst anmischen oder handelsübliche Liquids mit CBD anreichern möchten.

Was ist CBD (Cannabidiol)?

Bei CBD handelt es sich um ein natürliches, nicht psychoaktives, Cannabinoid der Cannabis Gattungen Cannabis Sativa, Cannabis Indica und Cannabis Ruderalis. Im Gegensatz zum bekanntesten Vertreter der Cannabinoide, dem THC, erzeugt CBD keinen Rausch oder andere psychoaktive Wirkungen. Auch ist es im Vergleich zu THC vollkommen legal und weder Erwerb, Besitz oder Konsum sind gesetzlich reglementiert oder können zu einer Strafverfolgung führen.

Die Entdeckung und erstmalige Extrahierung von CBD aus der Cannabispflanze wurde im Jahr 1940 durch eine Gruppe von Chemikern der Universität Illinois in den USA in einem entsprechenden Fachartikel veröffentlicht. Ohne weitgehende Forschungsergebnisse stuften die Wissenschaftler den Stoff damals allerdings zunächst als giftig ein und schlossen eine positive Wirkung auf den menschlichen Körper aus. Nichtsdestotrotz war dies der erste bedeutende Meilenstein in der Geschichte des Cannabidiols (CBD).

Heute weiß man, dass die damalige Annahme der potentiellen toxischen Eigenschaften eine vollkommene Fehleinschätzung war. Seit der erstmaligen Entdeckung konnte in unzähligen Studien nachgewiesen werden, dass CBD nicht giftig ist und eine große Bandbreite von positiven Effekten im Rahmen der Nahrungsergänzung bietet. Auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat CBD als unbedenklich bis zu einer täglichen Menge von 200mg eingestuft.

Bereits seit 1950 wurden Cannabinoide wie CBD aufgrund ihrer antibiotischen Wirkung beispielsweise in Ländern wie der Tschechoslowakei in der Veterinärmedizin eingesetzt. Des Weiteren führte eine Elternbewegung in den USA dazu, den Einsatz von CBD bei der Behandlung verschiedener Formen der Epilepsie bei Kindern durchzusetzen.

Nichtsdestotrotz dauerte es weitere 10 Jahre, bis im Jahr 1973 die Verringerung von Epilepsie-Symptomen bei Tieren durch ein brasilianisches Forscherteam nachgewiesen werden konnte. Einige Jahre später erfolgte dir Übertragung des Versuchs auf menschliche Patienten – teilweise mit Erfolg. Kurz darauf wurde ebenfalls die angstlösende Eigenschaft von CBD erkannt, welche sich noch heute zum Beispiel bei Patienten mit Angststörungen zunutze gemacht wird.

Bedingt durch diese Entdeckungen folgten weitere umfangreiche Untersuchungen und Studien bezüglich eines möglichen medizinischen Potentials von CBD. So wurde bereits im Laufe der 70er Jahre das Potential zum Einsatz bei der Behandlung von Übelkeit und Schlafstörungen entdeckt.

Ende der 80er Jahre entdeckten Wissenschaftler das Endocannabinoidsystem im menschlichen Körper. Dies ebnete das Interesse der Forscher für Cannabinoide wie CBD. Es folgte eine Vielzahl an weiteren Entdeckungen, welche auf breitgefächerte Anwendungsmöglichkeiten von Hanf beziehungsweise CBD als hindeuteten. Insbesondere die Wirkung als Antioxidationsmittel konnte mehrmals nachgewiesen werden.

CBD wird aufgrund seiner antientzündlichen, spasmolytischen, antioxidativen und antiemetischen Eigenschaften geschätzt. Der Einsatz von Cannabidiol als Nahrungsergänzung findet daher immer mehr Anklang. So wird es beispielsweise angewendet bei:

  • Stress und Burn-out

  • Schlafstörungen (Sowohl Einschlafstörungen als auch Durschlafstörungen)

  • Nervosität

  • Prüfungsangst

  • Epilepsie

  • Entzündungen sowie entzündungsbedingten Schmerzen

  • Angsterkrankungen

  • Übelkeit und Erbrechen

  • Erkrankungen der Haut

  • Migräne

  • Neuropathien

  • Anti-Aging & Detox

  • Menstruationsbeschwerden

CBD wird aus EU Zertifizierten Cannabis Sorten extrahiert, welche weniger als 0,2% THC enthalten und somit generell nicht geeignet sind um einen Rauschzustand herbeizuführen. Es handelt sich bei diesen Sorten um den sogenannten „Faserhanf“, auch als „Industriehanf“ bekannt. Das CBD wird unter Anwendung verschiedenster Extraktionsmethoden aus dem Pflanzenmaterial isoliert und anschließend gereinigt.

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Was ist CBD?

Cannabidiol (CBD) ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf. Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit

 
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