Die Unterschiede zwischen CBD Öl und Hanföl

In der heutigen Zeit sind alternative Heilungsmethoden und Nahrungsergänzungsmittel ein Muss. Dabei setzen die Unternehmen immer mehr auf Naturprodukte, die in schonenden Verfahren hergestellt werden. Zu diesen Naturprodukten gehören CDB Öle und Hanfspeiseöle.

 

Beide Öle sind für die äußere und innere Anwendung geeignet. Sie versorgen den Körper mit wichtigen Vitaminen, Terpenen und Omega Fettsäuren. Beide Öle zählen mittlerweile zu beliebten Nahrungsergänzungsmitteln. Nur ein paar Tropfen am Tag reichen aus, um den Körper mit allen wichtigen Fettsäuren zu versorgen.

 

<h2>Die Geschichte der Hanfpflanze</h2>

Die Hanfpflanze gilt als eine der ältesten Nutzpflanzen auf der Welt. Hanf wird seit mehr als 10.000 Jahren angebaut und kommt seit 3.000 Jahren sogar in der Textilbranche vor. Sogar Papier kann aus der Hanfpflanze hergestellt werden. Rembrandt malte sein erstes Ölgemälde auf Hanf. Dabei kann Hanf noch viel mehr, denn schon Gutenberg war klar, dass einige Wirkstoffe in der Hanfpflanze gegen Bluthochdruck helfen.

 

Mittlerweile wird Hanf in vielen Bereichen eingesetzt, zum Herstellen von Segeltüchern und Garnen, sogar in Jeans befindet sich die Pflanze. Das liegt daran, dass Hanf sehr reissfest ist. Zudem ist es weich und sorgt für einen angenehmen Tragekomfort.

 

Fast überall kann Hanf angebaut werden. Die Hauptanbaugebiete befinden sich meist im subtropischen Klima. Die Pflanze stammt eigentlich aus Zentralasien, wie sie als Nahrungsmittel gilt und auch heute noch zu finden ist. Seit einigen Jahrzehnten sind die Wirkungen der Hanfpflanze auch in Europa bekannt. Sie wird nicht nur von einigen Wissenschaftler als hervorragendes Hilfsmittel bei verschiedenen Symptomen gesehen, sondern auch als Nahrungsergänzungsmittel können die Wirkstoffe punkten.

 

<h2>Unterschiede zwischen CBD Öl und Hanf Speiseöl</h2>

 

Beim Hanf-Öl werden die Samen der Hanfpflanze verwendet. Auch in Sachen Nutzung gibt es Unterschiede. Während das CBD Öl häufig bei verschiedenen Krankheiten eingesetzt wird, kommt das Hanf-Öl eher in der Lebensmittelindustrie zum Einsatz. Es dient als Ölersatz und kann für allerlei Gerichte verwendet werden.

 

<h2>Was ist CBD Öl?</h2>

 

CBD ist ein Wirkstoff in der Hanfpflanze. Dieser Wirkstoff befindet sich neben dem bekannten THC in zweithäufigster Form in dieser Pflanze. In den letzten Jahren hat der Bekanntheitsgrad des Wirkstoffs immens zugenommen. Gerade in den Bereichen der Gesundheits- und Nahrungsmittelindustrie wird CBD immer häufiger verwendet.

 

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol. Cannabidiol bietet keine negativen psychoaktiven Effekte, aber die positiven Effekte sind vorhanden. Für die Gewinnung von CBD wird in der Regel  Nutzhanf genommen. Nutzhanf hat einen höheren Anteil an CBD und somit ist auch die Ausbeute um ein Vielfaches höher. In diesen Pflanzen ist der THC-Wert gering gehalten und der CBD Wert sehr hoch. Der Nutzhanf ist auch als Industriehanf bekannt und wird in der Regel für verschiedene Zwecke speziell angebaut.

 

Der wertvolle Wirkstoff kann besser geerntet werden. Die Entstehung von CBD Öl ist recht kompliziert und darf nur von einem bestimmten Personenkreis durchgeführt werden. Dazu wird auch die Industrie benötigt. Mit sehr hohem Druck werden die gewünschten Substanzen aus der Pflanze gepresst. Der Druck wird dann wieder gesenkt und das CO2 gibt die Extrakte wieder frei.

 

Die Inhaltsstoffe bleiben bei dem schonenden und effizienten CO2-Extraktionsverfahren erhalten. Die gewonnenen Stoffe werden anschließend für 30 bis 45 Minuten auf 135 Grad erhitzt. Dadurch wird CBDA zu CBD. In dem CBD-Öl sind auch noch Flavonoide und Terpene enthalten. Diese sorgen dafür, dass der bekannte Duft erhalten bleibt. Bei der Einnahme ist die Mundschleimhaut im Einsatz, denn über sie wird der Wirkstoff aufgenommen. Das Öl hat einen sehr herben Geschmack und kommt vielseitig zum Einsatz. Bei einigen Krankheitsbildern wird häufig auf CBD Öl zurückgegriffen. Dazu gehören:

 

  • Krampfanfälle
  • Krebs
  • Migräne
  • Übelkeit
  • Rauchentwöhnung
  • Akne
  • Fettleibigkeit
  • Angst- und Panikzustände
  • Parkinson
  • Alzheimer
  • Diabetes

 

<h2>Was ist Hanföl?</h2>

 

Das sogenannte Hanf-Öl wird aus den Hanfnüsschen gewonnen, den Samen der Hanfpflanze. In der Regel wird das Hanf-Öl kalt gepresst. Dieses Öl kann aus allen Hanfarten gewonnen werden, die aus der Cannabisgattung stammen. Die gängigste Art ist allerdings der Nutzhanf. Der Nutzhanf hat den Vorteil, dass er eine ausgeprägte Samenbildung hat und stabile Fasern. Dadurch ist der am beliebtesten zur Gewinnung von Hanfsamen-Öl. Es gibt verschiedene Herstellungsarten. Bei den einzelnen Arten können unterschiedliche Färbungen entstehen. Auch in Sachen Geschmack kann es von bitter bis nussig reichen.

 

Hanfsamen-Öl besitzt einen hohen Anteil an essentiellen Fettsäuren und aus dem Grund wird es als sehr hochwertiges Speiseöl eingestuft. Zudem wird es oft als Alternative zu Fischölen verwendet. Hanfsamen-Öl kommt in vielen Bereichen zum Einsatz, von Salaten bis hin zu Nudelgerichten. Gerade Omega-6 und Omega-3 Fettsäuren sind in hohen Dosen enthalten und somit bietet sich das Öl perfekt für die Nahrungsaufnahme an. Für ein Gericht wird in der Regel etwa ein Teelöffel verwendet. Allerdings sollte es nicht zum Braten oder Frittieren verwendet werden. Ab 165 Grad beginnen die wichtigen Fettsäuren sich zu zersetzen. Mittlerweile wird das Hanfsamen-Öl in vielen Bereichen verwendet. Darunter

 

  • die Lebensmittelindustrie
  • die Tiernahrungsmittelindustrie
  • die Farbindustrie
  • die Kunststoffindustrie
  • die Kosmetikindustrie

 

Man kann also sagen, dass Hanf-Öl mittlerweile ein gutes Ansehen erreicht hat. In den Supermärkten ist das beliebte Öl in der letzten Zeit immer häufiger zu finden. Immer öfter landet das beliebte Öl im Einkaufskorb.

 

<h2>Vor- und Nachteile von CBD-Öl und Hanf-Öl</h2>

 

Vorteile CBD-Öl Nachteile CBD-Öl Vorteile Hanf-Öl Nachteile Hanf-Öl
- keine unerwünschten Nebenwirkungen - wird nur aus weiblichen Nutzpflanzen gewonnen - für viele Bereiche anwendbar - eignet sich nicht zum Braten
- wird oft bei Krankheiten eingesetzt - nicht überall erhältlich - kann Fischöl ersetzen - eignet sich nicht zum Frittieren
    - reich an Omega-6 und Omega-3-Fettsäuren - nicht über-all erhältlich
       
       

 

Fazit:

 

Heute spielt die Gesundheit eine sehr wichtige Rolle. Gerade aufgrund des stressigen Alltags sind Zusatzstoffe meist nicht mehr zu vermeiden. In den letzten Jahren sind CBD-Öl und Hanfspeiseöl immer mehr in den Fokus gerückt. Beide Öle eignen sich für viele Anwendungsbereiche, von krankheitlichen Erscheinungen bis hin zur Einnahme als Nahrungsergänzungsmittel. Die guten Öle sind in Europa hergestellt und 100% natürlich. Dank der schonenden Herstellungsverfahren sind alle Mineralien und Nährstoffe immer noch enthalten.

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Was ist CBD?

Cannabidiol (CBD) ist ein nicht psychoaktives Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf. Medizinisch wirkt es entkrampfend, entzündungshemmend, angstlösend und gegen Übelkeit

 
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